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Der Absturz von Alexander S. Wjatkin vor der ILA 1994 hatte zur Gründung der Stiftung Mayday geführt. Seine Familie (Witwe, Mutter und zwei Söhne) in Moskau erhielt von der Stiftung Mayday über mehrere Jahre einen monatlichen Rentenzuschuss, der persönlich von Piloten überbracht wurde.

Die Höhe dieses Zuschusses wurde jährlich den Verhältnissen in Moskau angepasst, in Absprache mit der Familie und anderen deutschen Hilfsorganisationen vor Ort.

1995 konnte ein zweiwöchiger Aufenthalt der Familie in Berlin realisiert werden. Seitdem hält unser Arbeitsgruppenleiter Osteuropa Andre Schmidt den persönlichen Kontakt nach Moskau aufrecht.

Die Witwe Alexander S. Wjatkins, Ludmilla, hatte bereits im Jahr nach dem Unfall eine Arbeit in Moskau aufnehmen können. Mittlerweile ist die Familie wirtschaftlich wieder völlig selbstständig. Es besteht das Angebot seitens der Stiftung Mayday und des BDLI, den Kindern nach Beendigung ihrer Ausbildungen ein Praktikum bei befreundeten Firmen in Deutschland zu ermöglichen.

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Stiftung besuchte Ludmilla Wjatkina auf Einladung der Stiftung Mayday, der Messe Berlin und der Aeroflot die ILA 2004 in Berlin.


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